„PURA VIDA“ – das hörst man in Costa Rica überall „Hallo“, „Danke“ oder auch „Kein Problem“. Die Costa Ricaner lieben diese beiden Worte denn übersetzt heißt es pures Leben und man könnte dieses warmherzige Land nicht besser beschreiben. Das wahre Leben in einer unberührter Natur.

Wer dieses Paradies sucht, ist in Costa Rica goldrichtig. 27% der Landesfläche von Costa Rica steht unter Naturschutz und das kann man beim Reisen durch dieses absolut grüne Land auch erkennen. Das costaricanische Klima ist tropisch und subtropisch, das bedeutet es ist eigentlich immer warm, wenn man nicht gerade auf einem hohen Berg oder Vulkan unterwegs ist. Wie in vielen tropischen Ländern gibt es auch in Costa Rica nur zwei Jahreszeiten die Regenzeit von Mai bis November und die Trockenzeit von Dezember bis April. Das Land kann jedoch ganzjährig sehr gut bereist werden. Von immerfeuchten Nebelwäldern über karibische Traumstrände bis hin zu aktiven Vulkanen kann man in der grünen Schweiz Mittelamerikas alles finden.

1. Regenwald Safaris
Wenn du Costa Rica bereist, ist das sicher eines der ersten Punkte auf der Entdeckungs Liste, denn Costa Rica hat eine atemberaubende Natur zu bieten. Neben Bergen, Vulkane und Stränden gibt es zahlreiche Wälder, Regenwald und Sekundärwald voll mit exotischen Tieren und Pflanzen.
Im höher gelegenen Nebelwald von Monteverde findest du auch zahlreiche Tukane.

Regenwald Romatik am frühen Morgen 

Unterwegs im Regenwald 

Einmalige Pflanzenwelt 

Tukane in voller Farbenpracht 

2. Vulkan Fieber
In Costa Rica findest du um die 60 Vulkane! Als aktiv eingestuft sind nur ein paar davon. Meine zwei Highlights sind der Vulkan Arenal und Vulkan Poás. Beide Vulkane zeigen noch Aktivität und besonders der Vulkan Arenal ist ein absolutes Naturschauspiel, welches man sich auf keinen Fall entgehen lassen sollte. Außerdem befinden sich in der Gegend rund um die Vulkane meist Vulkanseen und Thermalbäder.

Wolkenfrei und mit blauen Himmel … Vulkan Poás

Der Arenal, 90 km nordwestlich von San José, gehört weltweit zu den 10 imposantesten 
und aktivsten Vulkanen

3. Wasserfälle 
Auf Grund seiner Geographie und den Klimaverhältnissen findet man überall in den Regenwäldern und an den Berghängen mal kleinere und größere Wasserfälle.
Der Wasserfall Celeste ist besonders schön, da er durch eine chemische Kombination aus Schwefel und Kalziumkarbonat in einem Türkis bzw. Baby-Blau erstrahlt. Der La Fortuna Wasserfall, dieser 70 m hohe Wasserfall am Cerro Chato liegt ca. 5 km südwestlich vom Ort Fortuna, wo kurz nach dem Ortsausgang eine staubige Schotterpiste rechts den Berg hinauf führt (also anhalten und geniessen). 

Rio Celeste … die Farben sind wie im Photoshop unwirklich 
aber faszinierend schön. 

Bis vor einigen Jahren war es noch möglich in dem Wasserfall zu baden, was aber seit 2 Jahren leider nicht mehr möglich ist.

La Fortuna Wasserfall … zum Zeitpunkt des Fotos regnete es 

4. Landschaft pur
Es ist auffallend, dass trotz einer mit Niedersachsen vergleichbaren Fläche die Flora und Fauna Costa Ricas durch die großen Höhenunterschiede und das unterschiedliche Klima in den einzelnen Regionen unwahrscheinlich abwechslungsreich ist. Von Trockenwälder, Savannen, Regenwälder, Eichenwälder, Mangrovensümpfe, Nebelwälder, Marschlandschaften und Korallenriffe findest Du alles in Costa Rica.
Nebelwälder haben für mich immer diesen einmaligen mystischen Faktor 

Hier kann man verstehen, warum auch viele Menschen von der "Schweiz" sprechen

Savannen wie im "Wilden Westen"

5. Blumenparadies pur 
Etwa 12.000 Pflanzenarten gibt es in Costa Rica, darunter 1.200 unterschiedliche Orchideenarten – nicht umsonst wird das Land auch - Der Garten Amerikas - genannt. Viele andere Blütenpflanzen insbesondere Gehölze sind zum Teil das ganze Jahr blühend anzutreffen.

Orchideen in allen Farben findest Du in Costa Rica 

Das Land ist ein einziger Farbenrausch 





6. Wandeln auf Hängebrücken
Den Regenwald in schwindelerregender Höhe in ca. 60 Metern Höhe erleben und die Urwaldriesen aus einer ganz neuen Perspektive kennenlernen. In La Fortuna ist dies möglich. Mussten wir bisher den Blick immer nach oben richten, um einen Blick auf die Tiere in den Baumwipfeln zu erhaschen, so überblickst Du hier den dampfenden Dschungel und siehst über die Baumkronen des Vulkan Arenal hinweg. Auf stabilen Hängebrücken wandelst Du durch die üppige Natur, der beeindruckenden Flora und Fauna von Costa Rica. 

Ein einmaliger Spaziergang über den Baumkronen

Es geht immer gerade aus … bis zu 60 Metern über den Regenwald 


Die Aussicht ist atemberaubend 

7. Kakao Liebe
Woher kommt denn eigentlich der Kakao, wie wird er gemacht und wie schmeckt er frisch von der Kakao-Plantage? Das kannst du am besten in der Hacienda la Isla Boutique Lodge erleben! Hier lernst Du die Kakao Herstellung kennen verkostest natürlich auch die leckere Schokolade.

Eine reife Kakaofrucht

In der reifen Frucht zeigen sich nun die Kakaobohnen 

Nach dem Mahlprozesse der Kakaobohnen 

8. Nachhaltige Regenwaldunterkunft:

Näher an der Natur kann man kaum sein und trotzdem ein wenig Luxus in der Wildnis genießen. Eine neue, durch und durch nachhaltige Regenwaldunterkunft die "La Tigra Rainforest Lodge" mit insgesamt zehn festinstallierten, komfortablen Zelthäusern mit Privatbad, Schlafbereich sowie Terrasse mit Hängematte stehen auf dem 8,5 Hektar großen privaten Naturschutzgebiet für Übernachtungsgäste bereit.


Die Herberge liegt etwa eine halbe Autostunde von der Stadt La Fortuna am Vulkan Arenal, einem der touristischen Höhepunkte Costa Ricas, entfernt. Mit der Unterkunft hat sich Rainer Stoll, Geschäftsführer von travel-to-nature und For Family Reisen, einen langen Traum erfüllt: „Unsere robusten Canvas-Zelte ermöglichen den Familien ein Erleben des Regenwaldes mit allen Sinnen“. 

Mit den Tieren des Regenwaldes auf Du und Du 

Morgenblicke auf der Frühstücksterrasse … atemberaubend schön 

Die Wertschöpfung der Lodge-Anlage bleibt in der Region: Die Plattformen der Unterkünfte sind aus heimischen,selbstangebauten Hölzern errichtet, die Wasserversorgung erfolgt über eine eigene Quelle, Strom wird mit einer Photovoltaik-Anlage erzeugt. Einheimische sind stark in den Betrieb miteingebunden und es werden nur lokale Produkte im Tented Camp verwendet. Zudem wird in eine kleine Schule sowie in die Ausbildung von Reiseleitern investiert.

9. Tiere, die Du in Costa Rica sehen und hören musst
Um fünf Uhr morgens wird man von Brüllaffen geweckt, tagsüber mit Schmetterlingen, Vögeln oder Leguanen auf Wanderung gehen und Frösche hüpfen in der Dämmerung gegen deine Beine. Costa Rica ist auch eine tierische Erkundungsreise durch unsere schöne Welt.

Brüllaffen:
Brüllaffen sind in Costa Rica häufige Begleiter von Trekkingtouren, besonders im Dschungel. Doch auch in Hotelanlagen und entlang der Straßen erspäht man oft die dunkelbraunen und schwarzen Affen mit dem lauten Organ. Brüllaffen kann man übrigens nicht überhören, denn ihre Rufe hört man tatsächlich bis zu fünf Kilometer weit. Sie schreien um ihr Revier zu markieren, zu verteidigen oder sich einfach bemerkbar zu machen

Immer ganz weit oben sind sie den ganzen Tag unterwegs 

Faultiere findet man beinahe auf jedem Plakat oder Reiseführer über Costa Rica. Sie gehören einfach mit ins Bild. Ganz nach dem costaricanischen Motto „Pura Vida“ machen sie sich keinen Stress und bewegen sich nur sehr, sehr langsam. Ihr Gleichgewichtssinn ermöglicht es ihnen in schwindelnden Höhen auf Ästen zu schlafen und dort fast den ganzen Tag zu verbringen. 


Nasenbären:  
Nasenbären sind eine tropische Art von Waschbären mit einem rotbraunen Fell, dunklen Gesichtern und langen Schwänzen. Diese geselligen Tiere sind tagesaktiv und nicht scheu - die Chance, dass ihr in Costa Rica Nasenbären begegnen werden, ist also recht gross. Besonders die Strasse um den Arenalsee wird oft von bettelnden Nasenbären belagert, bitte füttert sie trotzdem nicht!



Tukane:
Costa Rica beherbergt rund 800 Vogelarten, doch nur der Tukan ist jedem Kind bekannt. Die auffällige Farben und der große Schnabel sind sein Markenzeichen. Obwohl es kein leichtes Unterfangen ist einen Tukan live zu sehen, zahlt es sich aus bei Wanderungen besonders wachsam zu sein. Ein Tipp gerade für Vogelliebhaber ist: Besorge Dir ein Fernglas! Wenn es ein Land gibt, in dem sich ein Fernglas wirklich lohnt, dann ist es Costa Rica.

Tukane haben eine Größe von 30 bis 60 Zentimeter, fressen hauptsächlich Früchte und sind sehr scheu. Der Schnabel ist innen hohl und zur Zerteilung der vorwiegend vegetarischen Ernährung perfekt geformt. Mit Vorliebe verspeisen Sie überreife Bananen. 

Mit viel viel Gück könnt Ihr auch Pärchen beobachten, 
die beste Zeit dazu ist zum Sonnenaufgang

Frösche:
Costa Rica ist reich an giftigen Fröschen, zu denen auch die sieben Arten von Pfeilgiftfröschen gehören. Sie sind oft sehr klein, aber durch die auffallenden Farben im Wald kaum zu übersehen. 

Foto @ by Elke Schöne 

Foto @ by Elke Schöne

10. Es gibt Unmengen von Schmetterlingen in Costa Rica
In Costa Rica findet man 90 Prozent der Schmetterlingsarten die in Mittelamerika leben. Schmetterlinge in allen Farben und Größen sind in Costa Rica quasi ständige Wegbegleiter. 

Besonders der blaue Morphofalter fällt mit seinen leuchtenden blauen Flügeln auf. Oft entdeckt man ihn auf aufgeschnittenen Früchten, von denen er sich ernährt. Seine Flügelspannweite kann bis zu 15 Zentimeter erreichen. 


11. Arbol de la paz - Baum des Friedens
In fast allen Lateinamerikanischen Ländern gibt es irgendwo einen "Friedensbaum", der wie ein Mahnmal gegen Krieg im allgemeinen gesehen wird. Der "Arbol de Paz" ist generell die oder der Ceiba - der Baum des Lebens. Bei den Indios ist es der heilige Baum. Der Baum, an dem die Webervögel ihre Nester hängen, der Baum auf dem eine Fülle von Tieren leben, der Baum, unter dem die Indios früher Zeremonien, und ihre Fest gefeiert haben. 

Dieser gigantische Baum lässt dich als Mensch ziemlich klein wirken. Der Rundgang um den Stamm gleicht fast einem kleinen Spaziergang, denn man ist einige Minuten unterwegs - natürlich auch, weil man oft zum Staunen und Fotografieren einfach stehen bleibt. Der Baum befindet sich in der Nähe des Tenorio National Park und mein Geheimtip den ihr unbedingt erleben solltet.

12. Das glückliche Leben – Pura Vida
Immer und überall ist dieses „Pura Vida“ in Costa Rica zu finden und zu hören.
Pura Vida steht für mich an erster Stelle für die Menschen in Costa Rica – lebensfrohe freundliche Menschen, die Dir bereits schon zum Sonnenaufgang begegnen und Dich dann zu einem Morgenkaffee einladen. “Pura Vida”, antwortet mein Gastgeber, als ich mich herzlich bedanke und mit meinen Kameras weiter ziehe. Im weitesten Sinne verbirgt sich hinter dem Ausdruck jedoch weit mehr als nur eine Floskel.
Es ist die Verbundenheit mit Natur, Familie, Freunde, der Nationalstolz und eine Lebensphilosophie, die der Tico (Costaricaner) zum Ausdruck bringt, wann immer das Pura Vida über seine Lippen kommt. Sie sind dabei so ungeheuer stolz auf den großen Charme ihres kleinen Costa Ricas. 

Ein Leben, in dem man die Momente des Glücks, ob klein oder groß, einfach hier und jetzt genießtDie Unkompliziertheit und krampflösende Wirkung im Umgang mit Menschen und Situationen des täglichen Lebens und die damit verbundene Lebensfreude der Costaricaner überträgt sich unweigerlich auf jeden Gast … UND NEHMT ES EINFACH AN UND IN EUCH AUF! 

David, unserer Fahrer auf der Gruppenreise der alle Gäste mit seinem „Pura Vida“
infizierte und ansteckte … danke für die schönen Momente 

Diese 10 Tage haben komplett ausgereicht, auch wenn ich hier zum arbeiten vor Ort war, um einzutauchen in diese lebensbejahende Lebenseinstellung und in diesen Farbenrausch der Natur – und ich bin mir sicher, ich komme wieder. Diesmal als Rucksackreisende mit meinen Kameras um dieses “Pura Vida” wieder in mich aufzunehmen und intensiver zu erleben. 

Meine Reise durch Costa Rica ist Teil der Fotostory #DemipressCostaRica gemeinsam mit travel-to-nature #TraveltoNature_CostaRica

Wer diesen Traum von Natur, Tierwelt, Vulkanen und den "Pure Vida" Momente gerne erleben möchte: 
travel-to-nature GmbH
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